Eine Krankheit, zwei Perspektiven – Unterstützung für Betroffene und Angehörige bei Frontotemporaler Demenz
In diesem Workshop nähern wir uns der Lebensrealität von direkt und indirekt von FTD betroffenen Menschen an. Wir nehmen dabei unterschiedliche Perspektiven ein:
- Die Perspektive der betroffenen Person
Personen, welche von FTD betroffen sind, erleben einschneidende Veränderungen auf ganz verschiedenen Ebenen, welche sie selbst oft nicht oder nur schwer fassen können. (Wie) können wir uns der Erlebenswelt von betroffenen Personen annähern? Welche Begleitung und Unterstützung benötigen diese Personen? - Die Perspektive von betreuenden Angehörigen
Als betreuende Angehörige steht man in verschiedener Hinsicht unter einer Mehrfach Belastung. Muss ich da alles unter einen Hut bringen? Wie gehe ich um mit dem Wechselbad der Gefühle? Vorstellen von hilfreichen Strategien im Umgang mit herausfordernden Situationen.
Über Cristina de Biasio Marinello
Aktuelle Tätigkeit: Leiterin Verein mosa!k, Referentin Validation Schweiz VA-CH, Co-Leiterin Angehörigengruppe «Demenz – mitten im Leben» und Frontotemporale Demenz (im Aufbau)
Frühere Tätigkeiten: Dipl. Pflegefachfrau, Berufsschullehrerin Pflege, Pflegeexpertin in verschiedenen Alters- und Pflegeheimen
Aus-und Weiterbildungen: Pflegefachfrau AKP, Berufsschullehrerin Pflege WEG Aarau, Pflegeexpertin HöFa 2 SBK Zürich, Referentin Validation Schweiz VA-CH.
Über Margrit Dobler
Aktuelle Tätigkeit: Leiterin FTD Angehörigengruppen und FTD Schulungstage
Frühere Tätigkeiten: Sozialarbeiterin bei Pro Senectute und Alzheimervereinigung Graubünden.
Aus-und Weiterbildungen: Pharma Assistentin, Gemeindehelferin, Sozialarbeiterin an der Schule für soziale Arbeit Bern, Marte Meo Practitioner
